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Archiv : Zuchtwertschätzung 2006
27.11.2006 14:39 (37431 x gelesen)

„Dr. Jackson“ seit 3 Jahren unter den besten 1 % aller Zuchthengste.


Warendorf (fn-press). Pünktlich zum Jahresende werden die aktuellen Zuchtwerte von Reitpferdehengsten geschätzt. Diese vermitteln den Züchtern und Zuchtinteressierten einen Überblick über das Leistungsniveau der einzelnen Pferde und geben eine Hilfestellung bei der nächsten Selektionsentscheidung. „Auch wenn an den beiden Spitzenpositionen in der Dressur und beim Springen keine Veränderungen aufgetreten sind, bin ich überzeugt, dass die Integrierte Zuchtwertschätzung weiterhin das zur Zeit modernste und informativste Zuchtwertschätzmodell der Welt ist“, so Dr. Klaus Miesner, Geschäftsführer des Bereiches Zucht und Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der FN. „Das steigende Interesse von ausländischen Zuchtexperten bestätigt dies.“.

Zuchtwerte Dressur

Die Hengste, die im bundesweiten Vergleich an der Spitze stehen, sind immer von sehr großem Interesse der Züchter. Insgesamt sind 2.879 Hengste in der Zuchtwertschätzung 2006 mit einem Zuchtwert Dressur zu finden. Zu den TOP ein Prozent zählen alle Hengste, für die ein Zuchtwert von 150 und besser geschätzt wurde. Folgende Hengste gehören zu den besten ein Prozent der Reitpferdevererber:

1 Don Schufro, Oldenburger v. Donnerhall (Zuchtwert 176 Punkte, Sicherheit 91 Prozent)
2 Don Frederico, Hannoveraner v. Donnerhall (ZW 166 Punkte, Si 94 Prozent)
3 Münchhausen, Trakehner v. Hohenstein (ZW 161 Punkte, Si 94 Prozent)
Samba Hit I, Brandenburger v. Sandro Hit (ZW 161 Punkte, Si 88 Prozent)
5 Breitling W, Hannoveraner v. Bismarck (ZW 160 Punkte, Si 79 Prozent)
6 Dr. Jackson D, Württemberger v. Dream of Glory (ZW 158 Punkte, Si 90 Prozent)
Fürst Heinrich, Westfale v. Florestan I (ZW 158 Punkte, Si 92 Prozent)
8 Diamond Hit, Oldenburger v. Don Schufro (ZW 157 Punkte, Si 90 Prozent)
Waterford, Hannoveraner v. Wolkenstein II (ZW 157 Punkte, Si 94 Prozent)
10 Don Primero, Oldenburger v. Donnerhall (ZW 156 Punkte, Si 98 Prozent)

... und weitere 19 Hengste


Erläuterungen zur Integrierten Zuchtwertschätzung (Stand 12/06)

Datengrundlage des Zuchtwertschätzmodells sind die Leistungsdaten und die Abstammungsdaten. Zu den Leistungsdaten gehören zum einen die Ergebnisse aus dem Turniersport. Berücksichtigt werden alle im TORIS erfassten Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse S seit dem 1. Januar 1995. Das heißt, die Ergebnisse aller gestarteten Pferde werden integriert. Auch die Ergebnisse, die junge Pferde in Dressur- und/oder Springpferdeprüfungen erzielen, fließen über die Wertnote in die Zuchtwertschätzung ein. Hinzu kommen Informationen aus den Zuchtstuten- und Hengstleistungsprüfungen. Als Leistungsmerkmale werden die Noten für Schritt, Trab, Galopp, Rittigkeit und Freispringen (bei Zuchtstutenprüfungen) sowie die Noten für die Gangarten, Rittigkeit, Frei- und das Parcoursspringen (bei Hengstleistungsprüfungen) verwendet. Zu diesen Leistungsdaten kommen noch die Abstammungsdaten aus mindestens zwei Generationen hinzu, die für eine verwandtschaftliche Verknüpfung herangezogen werden.

All diese Daten von fast 488.000 Pferden -mehr als acht Millionen Informationen aus Turniersportprüfungen, fast 1,9 Millionen Informationen aus Aufbauprüfungen, fast 60.000 Informationen aus Zuchtstutenprüfungen und über 6.000 Informationen aus Hengstleistungsprüfungen- fließen in ein sehr aufwendiges statistisches Schätzverfahren ein. Zur Schätzung der genetischen Über- oder Unterlegenheit (Zuchtwert) eines Pferdes werden nicht nur seine eigenen Leistungen, sondern auch die all seiner Verwandten herangezogen. Gleichzeitig beeinflussen die Leistungen in einem Merkmal auch die Schätzung des Zuchtwertes in allen anderen Merkmalen. Die Leistung eines Pferdes wird immer in Relation zu den Leistungen anderer Pferde unter vergleichbaren Umweltbedingungen gesehen. Diese Vergleiche finden innerhalb derselben Prüfung, Alters- oder Leistungsklasse seines Reiters statt. Durch die gleichzeitige Berücksichtigung all dieser Umwelteffekte und des genetischen Effektes des Pferdes selbst, ist das Schätzmodell in der Lage, die genetische Überlegenheit eines Pferdes all diesen Einflussfaktoren differenziert zuzuordnen. Das heißt: Es wird bei dem Modell berücksichtigt, ob ein Pferd eine Prüfung gewonnen hat, weil es unter einem besonders guten Reiter ging, weil die anderen Pferde im Teilnehmerfeld leistungsmäßig besonders schwach waren oder weil das Pferd entsprechend hoch genetisch veranlagt ist. Mit diesem Modell können in allen Merkmalen Zuchtwerte geschätzt werden, auch wenn das Pferd selbst keine entsprechende Eigenleistung hat, sondern nur seine Verwandten.

Für jedes Pferd wird in jedem Einzelmerkmal ein Zuchtwert geschätzt, es gibt also 20 Einzelzuchtwerte. Die Springmerkmale aller Prüfungsarten, also der Rang in der Springprüfung, die Wertnote in der Springpferdeprüfung sowie die Beurteilung des Frei- und Parcoursspringens bei den Zuchtprüfungen werden zu einem Gesamtzuchtwert „Springen“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Dressurmerkmale: Rangierung in der Dressurprüfung, Wertnote aus der Dressurpferdeprüfung, Beurteilung der Gangarten und der Rittigkeit aus den Zuchtprüfungen. Daraus ergibt sich der Gesamtzuchtwert „Dressur“.

Wichtig für die richtige Interpretation der Zuchtwerte ist die Sicherheit der Schätzung. Die Sicherheit ist eine Maßzahl, die die vorliegende Informationsmenge und Informationsqualität charakterisiert. Für Pferde mit wenig verfügbaren Informationen (wenn etwa nur von der Mutter oder dem Vater Informationen vorliegen) oder für Pferde, die nur Eigenleistungen (zum Beispiel nur wenige Starts in Aufbauprüfungen) haben, wird der Zuchtwert „vorsichtiger“ geschätzt als für Pferde mit umfangreichen Informationen. Die Zuchtwerte für Hengste werden im Jahrbuch Zucht nur dann veröffentlicht, wenn der geschätzte Gesamtzuchtwert Springen beziehungsweise Dressur eine Sicherheit von mindestens 75 Prozent aufweist und die Schätzung auf mindestens fünf Nachkommen mit Eigenleistungen basiert


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